Zwangsbefürchtungslexikon: Wodurch sollte man seine Kollegen nicht in Angst versetzen

20.02.2018

Wir verbringen den größten Teil unserer Zeit auf der Arbeit. Deshalb ist es wichtig, dass man nicht nur gut seine Verpflichtungen bewältigt, sondern auch die Menschen in seinem Umfeld gut kennt. Denn das Unternehmen R Group ist etwas mehr als Güterverkehr.

Heuteeröffnenwireineneue Rubrik „Zwangsbefürchtungslexikon”, wounsereMitarbeiter übersichselbstlustige, kuriose oder besonders persönliche Geschichten erzählenwerden. Diese werden eng mit ihren Ängsten verbunden sein. Somitwerdenwirwissen, wenwirvorderFahrtwählenkönnen, werniemalsaus Angst beieinerUnternehmensfeiereineSektflascheöffnenkannoder nicht hilft, zur Feier einen Fotobereich zu verzieren, weil er Angst davor hat, Luftballons aufzublasen.

Die erste Erzählerin heißt Tatjana Bobko, Hauptbuchhalterin des Unternehmens R Group. Die Arbeit mit einem großen Umfang der Informationen und Mannigfaltigkeit der Zahlen, der genauen Angaben fordert eine hohe Verantwortung, Skrupulosität und Aufmerksamkeit. Aber sogar eine große Professionelle kann eine mit der Arbeit verbundene Angst haben. Was Tatjana anbelangt, ist dies die Angst, dass sie etwas nicht termingerecht schafft, die Buchhaltung muss doch alles termingerecht erfüllen.

„Noch nicht einmal war es so, dass wir unsere Arbeit nicht rechtzeitig haben ausführen können, deshalb ist diese Angst unwesentlich. In unserem Team sind Arbeitstüchtigkeit und kompetente Fachkraft vorrangig. Und wir tun zusammen alles dafür, um unsere Aufgaben termingerecht zu erfüllen.“ unterstreicht Tatjana.

Aber als Hauptzwangsbefürchtung in ihrem Leben gelten das Öffnen einer Sektflasche und das Aufblasen von Luftballons.

„Wenn ich Luftballons aufblase, besteht immer eine Angst, dass diese vor meinem Gesicht platzen können. Ich blase diese selbst bis zum bestimmten Umfang auf. Und ich öffne nie in meinem Leben eine Sektflasche. Und ich will dies nicht. Als Studentin war ich zu Besuch und da wurde eine Sektflasche geöffnet. Es hat noch nicht geknallt und ich war schon vom Stuhl gefallen. Ich habe nicht gemerkt, wann diese Angst aufgetreten ist. Sie stört jedoch mich nicht, damit kann man doch leben. Ich habe es nicht vor, diese Angst zu bekämpfen.“sagt Tatjana zum Schluss.

Diese Zwangsbefürchtung scheint jemandem wahrscheinlich etwas komisch zu sein, aber sogar diese Angst Luftballons aufzublasen hat ihren Namen und zwar Globophobia. Im nächsten Artikel berichten wir über die Ängste unserer Kollegen aus dem Moskauer Büro. Deshalb verfolgen Sie die nächsten Informationen!